Walter Riml           Kameramann - Schauspieler - fotograf
 
 
















  1. -ca. 700 Originalnegative von den Dreharbeiten zum Film „Das blaue Licht“

  2. -Originalnegative von den Dreharbeiten zum Film „Gesprengte Ketten“, sowie Drehbuch, Tagesdispositionen, Hotel-, Stab- und Mitarbeiterlisten, u.a.

  3. -Originalnegative und Dias zu den Filmen „Wintermelodie“, „Solange du lebst“, „The Mysterious Poacher“, „Das doppelte Lottchen“, u.a.

  4. -Dia-Negative zu den Filmen „James Bond - Im Geheimdienst Ihrer Majestät“, „Wir sahen mit unseren Augen - Russland heute“, u.a.

  5. -Tagebuchnotizen u.a. zu den Grönland- und Japanreisen

  6. -diverse Arbeitsverträge

  7. -umfangreiche Korrespondenz

  8. -historische Filmzeitschriften, Filmplakate, Aushangfotos, etc.

  9. -filmtechnisches Equipment


Walter Rimls Nachlass und Vermächtnis wird von uns, Helma Türk und Dr. Christian Riml betreut und verwaltet. Sein Nachlass bildet den Grundstock unseres (privaten) WaRis - Tiroler Filmarchivs.

Der Titel "WaRis" ergibt sich aus den beiden Anfangsbuchstaben seines Namens.




Sollten Sie für Filmprojekte, Publikationen, o. Ä. Fotografien benötigen,

so schreiben Sie bitte wegen der notwendigen Lizenzierung an:

camera@walter-riml.at



Wenn nicht anders angegeben stammen die Fotografien von Walter Riml. Weitere Bilder und Filmmaterialien haben wir aus unserer Sammlung des „WaRis-Tiroler Filmarchiv“ entnommen.



 

Fünf Lange Beine...

Sein Nachlass...

"Fünf Lange Beine" - Der Schauspieler, Fotograf, Standfotograf und Kameramann Walter Riml

So nannte man beim Film den 2,05 m großen Innsbrucker Walter Riml mit seinem dreibeinigen Kamerastativ.

An über 100 Film- und Fernsehproduktionen war er als Schauspieler, Standfotograf oder Kameramann beteiligt und arbeitete dabei mit Filmgrößen wie Luis Trenker, Harald Reinl, Curd Jürgens, Steve McQueen, Charles Bronson oder Omar Sharif zusammen. Und doch sind sein Name und filmisches Schaffen heute nur noch wenigen Filmenthusiasten bekannt.

Seine Filmkarriere beginnt in den 20er Jahren.

Der Filmpionier Dr. Arnold Fanck engagiert ihn 1927 als Skiläufer und Träger für den Film "Der große Sprung". Danach als Schauspieler für die Filme "Der weiße Rausch", "SOS Eisberg" oder "Abenteuer im Engadin".

Ein langes Leben für den Film findet so seinen Anfang. 

Lesen Sie mehr unter „Biografie“.

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